Die fundierte Analyse ist die Basis für nachhaltige Entscheidung einer Namensstrategie. In der Phase der strategischen Vorarbeit brauchen wir die Erkenntnisse der namensrelevanten Marktumfeld- und Markenumfeldanalyse. Die Informationen aus der Makro-Umwelt des Unternehmens und das Wissen aus dem Mikro-Umfeld geben die Richtung vor.

Schließlich dienen Namen der Identifikation, der Differenzierung und der Zuordnung. Und sie tragen ein Versprechen in sich. Der Klang des Namens weckt Assoziationen und Erwartungen.

In der namensstrategischen Diskussion definieren wir das Profil. Denn es macht einen Unterschied, ob es um die Namensstrategie und Entwicklung eines singulären Firmennamens geht oder um den Zusammenschluss von zwei Unternehmen.

In solchen Fällen ist zu beurteilen, ob und wenn ja welcher Name oder Namensbestandteil bleibt oder ob ein eigenständiger, neuer und internationaler Markenname geschaffen wird. Und es macht auch einen Unterschied, ob ein neues Produkt oder eine Produktrange benannt werden soll. Dabei ist bedeutend, in welchem Zusammenhang ein neues Produkt zum Gesamtsortiment des Unternehmens steht.

Jeder Markenname verlangt eine eigene Namensstrategie. Jedes Unternehmen und jeder Markt ist anders. Hier lassen sich nur Prozesse standardisieren. Den Rest macht die Erfahrung der Namingagentur aus zahlreichen und vielfältigen internationalen Naming-Projekten aus. Und die klare Namensstrategie, die gemeinsam vor Beginn der Kreativarbeit verabschiedet wird, schafft eine solide Grundlage, um zielgerichtet kreativ zu sein und die kreativen Ergebnisse zu beurteilen. Hier schließt sich der Kreis zu den oben angesprochenen nachhaltigen Entscheidungen, die für eine internationale Namensstrategie notwendig sind.